Meine Funde Stand 06.08.2016

Mein Schwager fing irgendwann im Herbst letzten Jahres an in der Gegend herum zu rennen und Verstecke zu suchen wo kleine Zettel drin sind auf welchen er sich dann verewigen kann.
Schön blöd dachte ich mir so.
Einige Wochen später waren wir gemeinsam mit meiner Tochter unterwegs. Als ihr Onkel schnell ein paar Caches einsammeln wollte fand sie das toll. Aus den paar wurden einige mehr. Dann wurde es der eine oder andere Nachmittag an welchen wir mit auf Dosensuche gingen.
Da meine Tochter sich auch in die hübschen Büchlein einschreiben wollte bekam sie auch einen GC Account. Am 30.03.2016 war es dann soweit das ich mir sagte – Ok da kommste bissl in der Gegend rum und bewegst die an der frischen Luft. So eröffnete auch ich meinen Account und bin seit dem im Dosenfieber.

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Da ich gerade die Homearchitektur meiner Rechenmaschinen etwas umstrukturiere stand ich vor dem Problem eine fast volle WD Red 4TB Ext4 formatierte Platte in der Windowskiste les- und schreibbar machen.
Wer sich nun fragt warum macht der solchen Unsinn?
Naja, meinen Homeserver benötige ich als solchen so nicht mehr da Pyload nicht mehr funktioniert und weiterentwickelt wird. Die meisten Filme schaue ich mittlerweile ohnehin über Amazon Prime, daher handelt es sich bei meinem Homeserver somit um ein Datengrab welches nur Strom und Platz frisst.
In der Windoskiste hingegen werkelt nur eine SSD und eine WD Green 2TB. Also schraubte ich die WD Red 4TB in die Windowskiste. Aber – oh Schreck, sie war nicht zu sehen. Hm, da war doch was? Achja die WD Red 4TB hatte ich im Ubuntu System ja ext4 formatiert. Und ExtFS kann Windoof von Hause aus nicht lesen.
Mist!
Ausmisten? – Keine Lust!
Platte leer machen und NTFS formatieren?
Ja wo mit den Daten hin?
Ok ich könnte das Zeug mit Hilfe meiner SATA Dokingstation und paar alten Platten temporär auslagern. Ist aber auch mit Arbeit verbunden.
Es muß eine andere Lösung geben! Daher bemühte ich meinen Freund Google. Und da zeigte es sich. Google ist ein wahrer Freund. Er führte mich zur Seite von Paragon. Hier wird das Tool „Paragon ExtFS für Windows“ angeboten. Die Beschreibung klang gut, und mit der Software von Paragon hatte ich bis dato nur gute Erfahrungen gemacht. Daher Check – downloaden – installieren.
Nach der Installation muß das System neu gestartet werden. Nach dem Neustart war die große Platte dann sofort erkannt und lese/schreibbar eingemountet. Im Systray setzt sich das Paragon Symbol fest. Über das Symbol kann man zum einen Platten direkt ein- oder ausmounten oder die Einstellungen des Programmes öffnen. Darin kann dann festgelegt werden ob die Platten automatisch gemounted werden sollen oder ob diese nur lesend (schreibgeschützt) geöffnet werden sollen.

Wohnungsbrand aus Freundesland

Damals und Heute

Wie ich neulich schon erwähnte, erwarte ich für die kommende Woche meine Fire TV Box.
Während ich so über das Teil nachdenke bringt mich doch der Name zum Grübeln. Zu Deutsch würde das ja Feuer TV heißen. MOMENT, da war doch schon mal etwas.
Ja richtig, als Kind war ich immer neidisch auf die Klassenkameraden deren Eltern sich einen Farbfernseher in die Wohnstube stellten.
Und einige dieser tollen Geräte kamen sogar vom großen sozialistischen Bruder, aus dem Kositzkij-Fernsehgerätewerk Leningrad. Nur leider hatten die Geräte einen kleinen Fehler. Hin und wieder ging so ein Teil einmal in Flammen auf. Und schon hieß es „Wohnungsbrand aus Freundesland“.
Nun, das wird mit einem Gerät welches nach westlichen Normen, wenn auch im kommunistischen China, gefertigt wurde sicherlich nicht passieren. Aber was hat das neue Gerät denn dann evtl. für einen Haken? Ist es vielleicht der „Schnüffelwahn im FreundesLAN“?

Alle drei Webcams welche ich im Einsatz habe, sind einfache Chinacams in der Preisklasse von max. 50,- €. Die Qualität ist leider auch entsprechend. Cam’s mit HD oder Full HD Auflösung kosten aber leider ein Vielfaches. Was ich wiederum nicht bereit bin auszugeben. Eine Besserung wird sich erst ergeben wenn ich das Raspberry Pi Cam Projekt umgesetzt habe.
Hier möchte ich Euch aber erst einmal die drei im Einsatz befindlichen Cam’s vorstellen.
Da ich mir eine Wohnung mit Canaletto-Blick  nicht leisten kann, gibt es bei mir daheim keine.
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Über das Raspberry Pi hatte ich schon einiges gelesen. Es ist halt ein einfacher preiswerter Minicomputer für 30,- €.
Entstanden ist dieses Projekt hier, im Frühjahr 2014, aus dem Ärger über die utopischen Preise von W-LAN IP-Cam’s mit HD Auflösung und der schlechten Qualität der Cam welche ich bei meinem Bruder verbaut habe.
So stellte ich mir die Frage: Kann man das denn nicht mit so einem Raspberry Pi und einer normalen USB HD Webcam bauen?
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Als Amazon im Februar das Angebot von LoveFilm zu Amazon Prime migrierte und damit den Videodienst Amazon Prime Instant Video startete war ich, als Prime Kunde, hoch erfreut das das erste Jahr der Mitgliedschaft noch zum alten Preis von 29,- € angeboten wurde. Doch die Freude hielt nicht lange. Da keines meiner am TV angedockten Geräte von Amazon unterstützt wurde. Hatte ich doch um Strom zu sparen meinen Media PC aus dem Wohnzimmer verbannt und einen Linux SAT Receiver hingestellt welcher aus dem Netzwerk streamen kann. Und die Formate welche er nicht beherschte konnte immerhin mein 3D-Blu-ray-Player abspielen. Ja und der TV selbst, ein 2 Jahre Alter Toshiba hat es mit dem Smart TV auch noch nicht so gehabt. Also habe ich den Media PC wieder ausgekramt und an den TV gestöpselt um das Angebot nutzen zu können. Ich hatte zu dem Zeitpunkt zwar mehrere Android Geräte, aber für Android gab es keine App. Und das obwohl das Amazon Fire OS ja auf Android basiert. Also war ich erstmal sauer. weiterlesen

Ja also, mir das bin eher ich. Also ich mach mal los. Mit was? Na mit dem Blog hier.
Um was soll es denn in den Blog mit dem vielversprechenden Namen „Milch und Eier“ gehen?
Ja nicht nur um Milch und Eier. Wobei ich doch hin und wieder mal was schreiben werden was man mit diesen beiden Lebensmitteln so anfangen kann.
Die Domain hatte ich bereits am 12.12.2013 registriert. Ursprünglich sollte es hauptsächlich um Eier gehen. Also Essen, Basteln und was man sonst noch mit Eiern machen kann.
Zu der Zeit war ich aber familiär so sehr eingespannt das nüscht geworden ist. Nun bin ich wieder Single und kann froh und frei loslegen.
Es werden daher hier Beiträge über mein tägliches Leben folgen. Entwicklungen welche mich ärgern, welche ich gut finde, Anleitungen, Rezepte und Produkterfahrungen.
Lasst Euch einfach überraschen und schaut einfach ab und an mal rein.